Das Ministerium für Bauwesen und Verkehr hat die nächtlichen Fahrverbote für Lastkraftwagen über 7,5 Tonnen am Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag (3., 5. und 6. April 2026) aufgehoben.
Das Ministerium für Bauwesen und Verkehr in Ungarn hat bestätigt, dass die zuvor angekündigte Erhöhung der Straßenmaut, die am 1. März 2026 in Kraft treten sollte, nicht umgesetzt wird.
Seit dem 1. Jänner 2026 gilt eine neue Regelung für schwere Nutzfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 20 Tonnen, die im internationalen Transitverkehr durch Ungarn unterwegs sind. Diese Fahrzeuge müssen vom Zeitpunkt der Einreise bis zur Ausreise aus Ungarn auf Autobahnen, Schnellstraßen oder offiziell ausgewiesenen Transitstrecken fahren.
Die ungarische Regierung hat eine weitreichende Verkehrsentscheidung getroffen. Ab dem 1. Januar 2026 dürfen Lastwagen über 20 Tonnen, die nach Ungarn einreisen und das Land im Transit durchqueren, ausschließlich die Autobahnen nutzen.
Zur Gewährleistung der öffentlichen Ruhe, Ordnung und Sicherheit dürfen in der Zeit vom 16. Dezember 2025, 00.00 Uhr, bis zum 15. Juni 2026, 24.00 Uhr, die Binnengrenzen zur Slowakischen Republik im Verkehr zu Lande und zu Wasser sowie zur Tschechischen Republik, zur Republik Slowenien und zu Ungarn im Verkehr zu Lande nur an Grenzübergangsstellen überschritten werden.
Der Ausbau der ungarischen Autobahn M1 auf drei Fahrspuren hat am 1. September 2025 begonnen, wie das Ministerium für Bauwesen und Verkehr und die Magyar Koncessziós Infrastruktúra Fejlesztő Zrt. (MKIF) am Dienstag mitteilten.
Aufgrund des extrem heißen Wetters haben die ungarischen Behörden die nächtlichen Fahrverbote für schwere Lastkraftwagen am 5. und 6. Juli 2025 aufgehoben.
Da seit April 2025 keine neuen Fälle mehr festgestellt wurden, hat Ungarn die Schutzmaßnahmen aufgehoben, die Anfang März angeordnet wurden, um die Ausbreitung der Maul- und Klauenseuche bei Paarhufern einzudämmen.